Moderne Schlaganfallversorgung erfordert höchste medizinische Standards, schnelle Abläufe und ein perfekt eingespieltes Team. Wie diese multidisziplinäre Zusammenarbeit in der Praxis aussieht und welche neuen Therapieoptionen heute zur Verfügung stehen, darüber informiert die Klinik für Neurologie der Kliniken des Landkreises Lörrach bei einem öffentlichen Infoabend unter dem Titel „Moderne Schlaganfallbehandlung – eine multidisziplinäre Herausforderung“ am Donnerstag, 29. Januar 2026, von 17 bis etwa 18:30 Uhr in der Cafeteria im 5. Obergeschoss des Kreiskrankenhauses Lörrach. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Der Landkreis Lörrach ist stolz auf seine leistungsfähige, leitliniengerechte und rund um die Uhr verfügbare Schlaganfallversorgung. Im vergangenen Jahr wurde die Stroke Unit der Kliniken des Landkreises Lörrach erneut erfolgreich rezertifiziert. Dieses Qualitätssiegel der Deutschen Schlaganfall-Gesellschaft (DSG) bestätigt höchste Anforderungen an medizinische Versorgung, interdisziplinäre Zusammenarbeit und organisatorische Abläufe. Auf der Stroke Unit arbeiten Neurologinnen und Neurologen, speziell geschulte Pflegefachkräfte, ein multiprofessionelles Therapieteam sowie Mitarbeitende des Sozialdienstes eng zusammen – mit einem gemeinsamen Ziel: bestmögliche Behandlung und schnelle Rehabilitation für Schlaganfallpatientinnen und -patienten.
Anlässlich der erfolgreichen Rezertifizierung gibt das Team der Klinik für Neurologie Einblicke in aktuelle Therapieoptionen, bewährte Behandlungsstrategien und die entscheidenden Erfolgsfaktoren einer modernen Schlaganfallversorgung. In einem Filmbeitrag werden zudem zentrale Aspekte der frühtherapeutischen Behandlung durch Physiotherapie, Ergotherapie und Logopädie vorgestellt. „Besucherinnen und Besucher können sich auf praxiserprobte Expertise und authentische Eindrücke aus dem Alltag unserer Stroke Unit freuen“, betont Chefarzt Dr. Philipp Pilz. „Gemeinsam mit meinem Team haben wir uns auf den Weg gemacht, das Behandlungsspektrum kontinuierlich weiter auszubauen – bereits jetzt und mit Blick auf die künftige Inbetriebnahme des Dreiland-Klinikums.“






